Wer wir sind
Veranstaltungen
Promotor*innenprogramm
PlanetPlastic
Konsumkritische Stadtführungen
KonsumWandel
Sport und Bekleidung
Blumen
Regenwald
Verschiedenes
Aktiv werden
Spenden
Fördermitglied werden
Schulen und Vereine
Anmelden
Fördermitgliedschaft
Projekt Nicaragua
Regenwaldschutzbrief
Projekt Chile
Anlassspende
Online-Spende
Spendenbescheinigung
Presse
Ausstellungen
Newsletter
Infobrief
Linkliste
Material bestellen
Wer ist wer?
Schreiben Sie uns!
Unsere Partner
Presse
Impressum
Fotonachweise
Sonstiges
Übersicht
Fotostecke






Unsere Arbeit


Wer wir sind

Veranstaltungen


Promotor*innen-
programm


PlanetPlastic


Konsumkritische
Stadtführungen


KonsumWandel


Sport
und Bekleidung


Blumen


Regenwald


Verschiedenes

Startseite


26.09.2017














Newsletter







   

Logo Promotor*innenprogramm Nordrhein-Westfalen
 

Nordrhein-Westfalen entwickeln für Eine Welt







Welt ohne Wasser – über die Zukunft des blauen Goldes

Donnerstag, 5.9.2013, 19.30 Uhr, Café Uferlos, Bismarckallee 11, 48151 Münster

Ohne Wasser kein Leben. Das blaue Gold ist einer unserer wichtigsten Rohstoffe und durch nichts zu ersetzen. Gerechte Wasserverteilung ist daher eine der Schlüsselaufgaben des 21. Jahrhunderts.

Prof. Mayer Tasch.Bildquelle: http://sophos-utz.blogspot.de/2011/01/peter-cornelius-mayer-tasch-uber-mazene.html

Prof. Peter Cornelius Mayer-Tasch spricht an diesem Abend über unseren Umgang mit Wasser und der globalen Wasserverknappung. Er betrachtet die Kultur und Geschichte des Wasserkonsums blickt in die Zukunft des überlebenswichtigen Gutes.

Prof. Peter Cornelius Mayer-Tasch ist Professor (i. R.) für Politikwissenschaft und Rechtstheorie an der Universität München, ehem. Rektor der Hochschule für Politik München und Autor des Buches „Welt ohne Wasser“.

Organisiert wird die Veranstaltung von einem Bündnis mit dem Eine-Welt-Forum, dem Eine Welt Netz NRW, dem Ökumenischen Zusammenschluss christlicher Eine-Welt-Gruppen Münster, Vamos, la tienda, dem Weltladen Münster, der Katholischen Studierenden- und Hochschulgemeinde und der Gesellschaft für bedrohte Völker.


Förderer:

Stadt Münster

bild