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Eine Spendenaktion der besonderen Art hat sich der SC Preußen Münster 06 zur Rückrunde der Saison 07/08 einfallen lassen.
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Vamos e.V. freut sich über Münsteraner Engagement
Im September 2010 berät der Rat der Stadt Münster über einen interfraktionellen Antrag zum sozial-ökologischen Beschaffungswesen. In der Begründung des Antrags heißt es, dass die Stadt Münster Vorbildfunktion für die Bürger wahrnehmen solle.
Auf diesen Ratsantrag hat Vamos zusammen mit der Christlichen Initiative Romero, dem Eine Welt Forum Münster, dem Arbeitskreis Eine Welt, SNEEP Münster (student network for ethics in economic education and practice) und den beiden Münsteraner Weltläden in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe "Kommunales Beschaffungswesen" seit langem hingearbeitet. "Endlich ist es soweit, dass Münster sich seiner globalen Verantwortung auch beim Einkauf bewusst wird" meint Barbara Issel, Vorstandsvorsitzende von Vamos. "Was viele Bürger mit ihrem täglichen Einkauf von fair gehandelten Produkten, vom Kaffee über Tee bis hin zu Rosen umsetzen, kommt jetzt auch in der Stadt an."
Mit einer positiven Entscheidung des Rates wird der Weg zur Bewerbung Münsters um den Titel "Fair Trade Town" geebnet. Allerdings fehlt es in Münster noch an Gastronomen, die fair gehandelte Produkte anbieten. "Hier gibt es noch einiges zu tun", so aus der Arbeitsgruppe "Kommunales Beschaffungswesen".
Hier gelangen Sie zur Pressemeldung, die in den Westfälischen Nachrichten erschien.
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Vamos e.V. gratuliert der Stadt Münster
Im November 2006 wurde dem Oberbürgermeister von Münster, Dr. Berthold Tillmann, eine Wunschliste übergeben. Forderung darin u.a.: Die Stadt solle die Millenniumserklärung des Deutschen Städtetages unterzeichnen. Mit dabei waren damals: das Eine-Welt-Forum Münster, der Beirat für kommunale Entwicklungszusammenarbeit und Vamos e.V. Jetzt ist die Unterzeichung nach einem einstimmigen Ratsbeschluss umgesetzt worden.
Hier können Sie unsere Presseerklärung zum Ratbeschluss einsehen.
Hier gelangen Sie zur Veranstaltungsreihe im November 2006 und zur o.e. Wunschliste.
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Offener Brief an den Deutschen Fußballbund
Die Kampagne für "saubere" Kleidung und Vamos e.V. appellieren an Theo Zwanziger, Präsident des DFB, bei der jetzt anstehenden Entscheidung für einen Ausrüster der Nationalmannschaften auch soziale Kriterien zu berücksichtigen.
Auf den Sportseiten der Zeitungen nehmen zurzeit die Meldungen über nike, adidas und den DFB viel Platz ein. Hintergrund ist der Versuch des amerikanischen Markenherstellers, den neuen Ausrüstervertrag für den Fußballverband zu erhalten. Mit einer millionenschweren Offerte will nike den Konkurrenten adidas ablösen. Bisher hatte der DFB mit dem Unternehmen aus Deutschland kooperiert. Jetzt steht möglicherweise unter finanziellen Gesichtspunkten ein Wechsel des Ausrüsters an.
Noch immer müssen in den Weltmarktfabriken in Osteuropa, Asien oder Mittelamerika Millionen von Näherinnen unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten.
Der DFB hat jetzt die einmalige Chance, diese Situation zu ändern. Neben der Orientierung am Gewinn sollen die großen Markenunternehmen ihre Produktion außerdem an Menschen- und Arbeitsrechten ausrichten.
Foto: G. Kriener
Zusammen mit der Kampagne für "saubere" Kleidung hat Vamos e.V. einen offenen Brief an den DFB geschickt. Darin heißt es u.a.: "Die jetzt anstehende Entscheidung des DFB sehen wir als große Chance, die Firmen, die sich um den Ausrüstervertrag bewerben, in einen Kommunikationsprozess einzubinden - zum Wohle der betroffenen Menschen in Osteuropa, Asien und Lateinamerika."
Hier können Sie den Brief herunterladen (152 KB, pdf-Datei).
Die Pressemitteilung können Sie hier einsehen.
Erfahren Sie mehr über die Situation von Näherinnen in den Weltmarktfabriken.
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Projektpartnerin aus Nicaragua besucht die Geschäftsstelle von Vamos e.V. in Münster
Sandra Ramos freute sich über die Spenden, die bei der Aktion "...plus Elf - Münster fiebert fair!" während der Fußball-WM gesammelt wurden.
V.l.n.r.: Kristina Kompio von Vamos e.V., Sandra Ramos vom MEC in Nicaragua und Katja Müller, ehrenamtliche Mitarbeiterin bei Vamos Foto: G. Kriener
Frau Ramos, die Leiterin des MEC (Movimiento de Mujeres "Maria Elena Cuadra") berichtete aktuell von den Entwicklungen, die sich für die Näherinnen in den Bekleidungsfabriken bemerkbar machten. Sie betonte, dass die insgesamt 2084,13 Euro Spenden aus der Aktion "...plus Elf..." für die sinnvolle Ausbildung von Arbeiterinnen in den Weltmarktfabriken in Sachen Menschen- und Arbeitsrechte verwendet würden.
Weitere aktuelle Informationen von unserem Projektpartner in Nicaragua erhalten Sie, wenn Sie unseren Newsletter (als E-Mail) oder den Infobrief (per Post) bestellen.
Hier können Sie die Pressemitteilung zur Spendenaktion einsehen.
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