Am Dienstag, 20. Oktober, um 19Uhr laden wir Euch an die B-Side ein zur Veranstaltung „Indigene Kämpfe für das Leben, Menschenrechte, Land und Autonomie in Mexiko“.
Wie wehren sich indigene Gemeinschaften gegen Landraub, Vertreibung und Gewalt und wie sieht gelebte Selbstverwaltung von unten aus? Aktivist:innen vom Nationalen Indigenen Kongress CNI und vom Menschenrechtszentrum Fray Bartolomé de las Casas (Frayba) berichten von Repression, Morden und gewaltsamem Verschwindenlassen, denen soziale und ökologische Bewegungen in Mexiko ausgesetzt sind. Verantwortlich dafür sind regionale Machthaber, transnationale Konzerne, Kartelle und Staatsorgane gleichermaßen. Dagegen setzen die Gemeinschaften auf solidarisch-ökologische Landwirtschaft, Ernährungssouveränität und transnationale Vernetzung. Im Anschluss sprechen wir mit den Aktivist:innen von CNI und Frayba darüber, wie diese Kämpfe gestärkt und sichtbarer gemacht werden können.
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